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Unser Programm
Das D@dalos-Programm ist seit vielen Jahren im
Bereich Demokratiebildung in Südosteuropa tätig und umfasst neben der
Bereitstellung einer zentralen Informationsressource im Internet (www.dadalos.org)
zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen für verschiedene Zielgruppen. Dies
geschieht in Zusammenarbeit mit Schulen, lokalen und internationalen
NGO, Bildungsministerien und internationalen Organisationen wie
Europarat und UNESCO. Dabei verbinden wir die inhaltliche Arbeit mit
neuen Medien wie Internet und E-Mail. Mehr Informationen finden Sie im
Internet unter
www.dadalos.org.
Unser
Angebot
Wir bieten von September bis November 2006 einen
kombinierten Fern- und Präsenzstudiengang in deutscher Sprache
an. Ziel dieses berufsbegleitenden Kurses ist erstens, sich mit dem
Thema Demokratie auseinanderzusetzen. Zum zweiten werden Ziele, Inhalte
und Methoden der politischen Bildung und Demokratieerziehung vermittelt.
Drittens geht es um Schlüsselqualifikationen: Die Teilnehmer lernen,
professionelle Präsentationstechniken anzuwenden und erhalten einen
Einblick in systematische Projektplanung.
Die Teilnehmer erwerben ein Grundwissen, wie man im Unterricht oder in
der außerschulischen Bildung Politik unterrichtet. Dieses Wissen können
sie als Multiplikatoren weiter verbreiten. Somit leisten sie einen
wichtigen Beitrag beim Aufbau einer demokratischen politischen Kultur in
Südosteuropa.
Ein ausführlicher Bericht in deutscher Sprache zum Kurs 2005 (Inhalte,
Methoden, Arbeitsweisen) steht hier zur Verfügung:
http://www.dadalos.org/download/Bericht_Politik_unterrichten_2005.pdf
Der Studiengang sieht drei dreitägige Seminare in
Sarajevo (BiH) sowie zwei mehrwöchige, über elektronische Medien
begleitete Arbeitsphasen vor. Die inhaltliche Leitung übernehmen Prof.
Dr. Wolfgang Schumann (Universität Tübingen), Ragnar Müller (Pharos e.V.
Stuttgart) und Ingrid Halbritter (D@dalos Sarajevo).
Zeitplan
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Freitag 1. bis Sonntag 3. September 2006: Erstes Seminar in Sarajevo
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4.
September bis 5. Oktober 2006: Erste Online-Phase
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Freitag 6. bis Sonntag 8. Oktober 2006: Zweites Seminar in Sarajevo
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9.
Oktober bis 2. November 2006: Zweite Online-Phase
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Freitag 3. bis Sonntag 5. November 2006: Drittes Seminar in Sarajevo
Nach
Abschluss des Kurses werden Sie bei Ihrer Arbeit als Multiplikatoren
individuell und als Gruppe weiter betreut. Weitere
Nachfolgeveranstaltungen werden auf Wunsch der Gruppe organisiert.
Teilnahmebedingungen
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Große
Motivation für die Ausbildung als Multiplikator (Vorkenntnisse
hilfreich, aber nicht erforderlich!)
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Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift
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Grundkenntnisse im Umgang mit und Zugang zu Internet und E-Mail
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Mindestalter:18 Jahre
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Maximale Teilnehmerzahl: 15
Der
Studiengang richtet sich an (zukünftige) Multiplikatoren aus Schule,
Universität und dem Nichtregierungssektor in Bosnien-Herzegowina,
Kroatien, Serbien-Montenegro, Kosovo, Albanien, Mazedonien, Rumänien und
Bulgarien. Wir erwarten, dass Sie eine hohe Motivation und großes
Interesse am Thema haben. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Sie
eigene Ideen oder Visionen haben, wie Sie das erworbene Wissen nutzen
und weiter verbreiten können. Wünschenswert wäre deshalb, dass Sie einer
Organisation oder einer Institution (Schule, Universität etc.)
angehören.
Zertifikat
Ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an dem
Studiengang wird vom Verein D@dalos ausgestellt.
Kosten
Reise- und Aufenthaltskosten für die drei Veranstaltungen
in Sarajevo werden nach Absprache mit der Organisationsleitung von D@dalos
übernommen.
Bewerbungsunterlagen
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Motivationsbrief (max. 2 DIN A 4 Seiten) in deutscher Sprache:
Warum
wollen Sie am Kurs teilnehmen und wie können Sie das erworbene Wissen
als Multiplikator einsetzen?
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Curriculum Vitae in deutscher Sprache
Bewerbungsunterlagen bitte NUR per E-Mail
bis
spätestens 16. Juli 2006
an:
Ingrid
Halbritter
U.G. D@dalos Sarajevo
Aleja Lipa 57
71000 Sarajevo
Phone: +387 33 446 680
Mobil: +387 61 199 742
Fax:
+387 33 715 601
E-Mail:
Ingrid.Halbritter@dadalos.org

Diese Maßnahme wird
von der deutschen Bundesregierung (Auswärtiges Amt) als Beitrag zum
Stabilitätspakt für Südosteuropa finanziert.
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